Wir sind Menschen, die von einem guten Leben in einer gesunden Welt erzählen.
Folge den neuen Geschichten jeden Dienstag und Freitag.

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Ich bin gerne draussen. Zu Fuss unterwegs ist mir aber einfach zu langsam, und das Tram ist zwar gemütlich, aber wenn man einmal etwas länger bleibt, dann kann es gut sein, dass nur noch das Uber bleibt. Mit dem Velo ist das anders, man ist schnell, an der frischen Luft und bleibt fit, besonders wenn es den Hügel raufgeht. Für mich ganz klar, das Velo ist mein liebstes Fortbewegungsmittel.

Doch was für ein Velo sollte es sein? Darüber zerbrach ich mir den Kopf. Nicht zu teuer, dann ist es nur wahrscheinlicher, dass es gestohlen wird. Ein günstiges, neues von irgendeinem Online-Händler passt auch nicht zu mir, da habe ich ein schlechtes Gewissen und wegen der günstigen Teile geht es dann doch schnell kaputt. Ein altes, aber hochwertiges Velo zum selbst aufpäppeln, das wäre schon toll, aber das dauert und braucht viel Wissen.

Schlussendlich ist alles etwas anders gekommen und ich besitze nun ein ganz besonderes Velo. Ein älteres Modell, von einem wahren Profi repariert und an meine Ansprüche angepasst. Thomas ist ein alter Freund meiner Familie. Alte Velos, die er aus der Mulde holt oder geschenkt bekommt, flickt er wieder zusammen oder baut neue aus den Einzelteilen. Um anderen eine Freude zu machen und einfach, weil es seine Leidenschaft ist. Das merkt man dann auch, ich fahre mit meinem Velo schon mehr als ein Jahr und alles läuft perfekt! Die Bremsen ziehen wie am ersten Tag, der Dynamo spendet nach wie vor Licht und das Körbchen hält auch, wenn ich es mit einigen Kilos belade. Es ist einfach ein gutes Gefühl, ein einzigartiges Velo zu besitzen, das aus verschiedensten alten Teilen aufwändig und liebevoll zusammengebaut wurde, die sonst weggeworfen worden wären.


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Ich bin jedes Jahr ein paar Wochen als Hüttenwart auf einer Alp. Ich koche, putze, flicke und erledige alles, was sonst anfällt. Bezahlt werde ich nicht dafür. An Wochenenden ist es wirklich streng, man arbeitet von morgen früh bis abends

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Ich komme aus Indien und arbeite seit 23 Jahren als Küchenhilfe im Café Schluuch. Jeden Tag um zwei Uhr bin ich fertig mit der Arbeit. Ich habe auch eine Wohnung oben im Haus. Meine Chefin ist Gabi, die weiss alles

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Jede Woche liefert Grassrooted 500 Päckchen gerettetes Biogemüse an unsere Abonentïnnen. Bei den Mengen an Gemüse, die in der Schweiz schon auf dem Bauernhof weggeworfen werden, ist das natürlich nicht so viel, aber es ist ein Anfang und es bringt

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Es war der Freitagabend, an dem beschlossen wurde, dass die Schulen zugehen. Am Samstagmorgen hatte ich eine Schicht als Mitarbeiterin an der Kasse. Ich schrieb meiner Chefin und sie meinte, ja, vielleicht kommst du besser etwas früher… Am nächsten Morgen

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Wieso jäte ich gerne? Jäten mache ich nämlich fast am liebsten im Garten. Erstens muss ich nicht viel studieren. Es gibt nicht viele Entscheidungen, ausser, was reiss ich aus und was nicht. Wenn ich etwas säe, habe ich immer Erwartungen,

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Als Mitte März der Lockdown verkündet wurde, packte mich die Angst. Kann ich meinen Coiffeursalon behalten, den ich über Jahrzehnte aufgebaut habe? Ich hatte schon ein bisschen Geld gespart, aber das war eigentlich für nach der Pensionierung gedacht. Die erste

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Ich arbeite nun seit vielen Jahren als Betreuer in einem Heim für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung. Doch noch immer studiere ich dran rum, weshalb mir die Arbeit gefällt und was sie überhaupt ist. Wieso ist mir zum Beispiel manchmal

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«Kann ich Sie mal was fragen», fragte der Mann. Da diese Frage immer mit Ausgaben verbunden ist, mag ich sie nicht. Aber es war ein Sommertag, und ich hatte gerade mit einer Freundin bei einem Kaffee vor dem Landesmuseum die Welt neu sortiert und als besseren Ort hinterlassen.

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Geschichte Nr. 1 aus unserer Reise ins El-Comedor-Universum. Lebensmittel sind mir sehr wichtig. Mir ist wichtig, woher sie kommen, wie sie hergestellt werden und wer dahintersteht. Und ich möchte mitbestimmen können, welche Lebensmittel ich beziehen kann. Immer in den Bioladen

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Anfangs war es vor allem schwierig sich gegenseitig zu finden. Es wusste gar niemand, dass unsere Gruppe existierte. Dann war es aber mega lässig, wie schnell viele Helfende dazukamen. Wir haben einen Flyer gemacht, den viele Freiwillige im Schnelltempo an

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Neben meiner beruflichen Tätigkeit als Physiker in einem Windenergie-Projekt unterrichte ich seit bald zwei Jahren Taichi. Mit Corona kam das Homeoffice und auch das Unterrichten war nicht mehr so einfach. Ich wohne in einer grossen WG und die meisten von

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Seit einem Jahr lebe ich ohne Tierprodukte. Das war für mich wie ein Befreiungsschlag, die Lösung eines inneren Konflikts. Lange Zeit legte ich mir Stories zurecht, weshalb ich Tierprodukte konsumiere, obwohl ich immer mehr darüber erfuhr, mit welchen Problemen die

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Das Foto haben wir ganz am Anfang der Corona-Schliessung gemacht. Der Mae-Geri ist eine Fusstechnik, bei der die Kraft gerade nach vorne wirkt. Das Bild haben wir gewählt, weil es schön komponiert ist, aber die beabsichtigte Wirkung des Tritts sieht

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Zuhause habe ich immer einen Stapel Kleider. Kleider von meinen Söhnen und Enkelkindern, die alle darauf warten, geflickt zu werden. Begonnen habe ich das, als meine Kinder noch klein waren. Ich habe alles geflickt, was man flicken konnte. Fortwerfen konnte

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Ich war schon immer gerne daheim, aber trotz meiner Pensionierung nie in dem Mass wie jetzt. Sonst habe ich die ganze Zeit Termine, Yoga, kochen in der Kirchgemeinde, Tavolata bei uns im Haus, Freunde treffen. Das ist jetzt alles weit

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Während den Ferien tränke ich meinem Bruder die vielen Blumen auf dem Balkon. Er hat nur eine kleine Giesskanne mit dünnem Hals. Einmal habe ich ihn gefragt: weshalb hast du nicht mehr Giesskannen oder solche mit grösserer Öffnung? Das ist

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Gestern hatte ich ein Treffen mit acht Leuten auf einer virtuellen Plattform. Die Gruppe beschäftigt sich damit, ein Bildungsangebot im Bereich der Gemeingüter oder Commons, wie es in Englisch heisst, zu erarbeiten. Gemeingüter sind Dinge, die alle Menschen brauchen, wie

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Wer kennt sie nicht, die stinkenden lachsrosa oder gelben Waffellappen aus Kunststoff, oder die baumwollenen mit Streifen, die nach ein paarmal waschen dünn und fadenscheinig sind und sich auflösen. Fürs ungeliebte Abwaschen käme es ja niemandem in den Sinn, eine

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Nach meinem Jusstudium habe ich ein Gerichtspraktikum gemacht, mich für die Anwaltsprüfung vorbereitet, der klassische Karrierepfad eben. Ich war mir nicht mal sicher, ob ich je als Anwältin arbeiten möchte, aber ich fand damals, ich mache die Anwaltsprüfung lieber jetzt,

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Ich habe ganz vergessen euch von unserer nachhaltigen Strandküche auf Ischia zu erzählen: Im 100 Grad heissen Sand – wegen dem Vulkan! –  garte unser Essen, während wir ins Meer schwimmen gingen. Danach in Ruhe essen war schwierig, so viele

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Wer kann in der Schweiz schon von sich sagen, er habe einmal einen Bahnhof gebaut? Ich! Und es ist jetzt ein Baudenkmal von nationaler Bedeutung, dabei steht es nicht einmal am ursprünglichen Ort. Ursprünglich war es eine der beiden Personenhallen

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Manchmal habe ich Lust auf ein Glace. Aber es ist leider kaum möglich, da etwas ohne Verpackung zu bekommen. Wenn ich mir dann doch eins gönne, geniesse ich es schon. Aber wenn ich dann das Kübeli in den Abfall werfen

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Wieso s’Velo? Da gibt es viele Gründe. Das Velo war mein erstes Fortbewegungsmittel. Es fasziniert mich, dass reine Muskelkraft mich so schnell, unkompliziert und gut fortbewegt, und es ist für mich einfach ein Kultobjekt. Gebastelt und getüftelt habe ich auch

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Wir lebten in der DDR und da gab es zwar alles, was man brauchte, aber keine große Auswahl und oft keine hübschen Sachen. Meine Schwester war 1961, vor dem Bau der Mauer, abgehauen. So nannten wir das damals. Ich konnte

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Ich bin ein Naturkind. Seit ich mich erinnern kann, faszinierte mich die Natur. Und am allermeisten faszinierte mich der Regenwald. Dieses einzigartige grüne Durcheinander, alles wächst übereinander, ineinander, für- und gegeneinander. Als ich klein war, sagte ich immer: Wenn ich

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Innerlich war ich erstarrt. Die Arbeit hat für mich eine ausserordentlich grosse Bedeutung. Sie gibt Sinn und Bezug, definiert deine Person und gibt dir Selbstwertgefühl. Mit der Kündigung ist es so, als würde deine ganze Geschichte abgeschnitten. Und du fragst

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An einem Abend ging ich mit meiner Katze im Innenhof spazieren. Ich sah auf einer Bank eine junge Amsel. Wir näherten uns, aber sie flog nicht weg, wie man das erwarten würde. Meine Katze stand ganz nahe bei der Bank,

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Am Anfang war für mich die Frage: Was will ich mit meinem Leben machen? Innerhalb des Rahmens, den wir heute in der Schweiz haben, wie kann ich das meiste daraus machen, am meisten etwas bewirken, das positiv ist, das mein

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Als mein Mann in einem Quartierladen in Wollishofen arbeitete, brachte ich ab und zu Kuchen vorbei. Die Kunden haben die Kuchen immer schnell weggegessen. Es gab Kundinnen, die himmelten einen regelrecht an. Wenn die alle so gerne haben, dann muss

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Letztes Jahr habe ich zum ersten Mal beim Plastikfasten mitgemacht. Eine Woche lang versucht man, ohne Plastik auszukommen. Die Aktion beginnt gerade zum zweiten Mal. Schon beim ersten Mal habe ich konsequent kein Plastik gekauft. Da ich ausschliesslich Bio-Lebensmittel kaufe,

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An diesem Freitag hiess es dann: Schulen zu. Ich hätte nie damit gerechnet, war felsenfest davon überzeugt, dass sie das nicht machen. Ich habe meine schöne Agenda angeschaut, in die ich mit Bleistift schreibe, und erstmal fast alles ausradiert. Nach

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Wir haben in unserem Garten unter der Pergola einen Ping-Pong-Tisch, den man von der Strasse aus sehen kann. Vorhin lungerten zwei junge Leute in unserer Einfahrt herum. Ich ging raus. Sie fragten, ob das ein öffentlicher Tisch sei. Sie müssten

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Eine meiner langjährigen Kundinnen war heute da zum Haare-Schneiden und erzählte mir von stories for future. Da ist mir spontan auch eine Geschichte in den Sinn gekommen: Im Eingang meines Hauses steht seit über einem Jahrzehnt dieses alte Schränklein. Es

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Vor zwei Jahren bekam ich mein erstes Rollbrett geschenkt. Mein ganzes Leben lang fand ich das Pendeln und Vorwärtskommen in Zürich mühsam. Die Staus, das Rennen auf den Bus, der Kampf um Sitzplätze und weshalb kommt mein Tram immer zuletzt.

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Wir hatten schon immer Nachfrage nach einem Second-Hand-Bereich in unserem Laden. Mit unserem Tauschsystem haben wir das jetzt noch viel besser umgesetzt, elegant und intuitiv, spielerisch. Man stellt seine Freitag-Tasche online und wählt aus, an welchen Taschen anderer Kunden man

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Das Thema Asyl und Flüchtlingsbetreuung begleitet mich mein ganzes Leben. Als ich für den Grossrat kandidierte, bekam ich ein Telefon von einem Mann, der von mir wissen wollte, wie ich zu den vielen Asylbewerbern stehe. Je nachdem bekäme ich seine

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Die Tradition kommt von der Mutter einer guten Freundin. Zweimal pro Jahr gab es in der Bauernfamilie Fasnachtschüechli: zur Fasnacht und zum Geburtstag des Vaters. Omama Schüfeli hatte eine neue Methode entdeckt: Anstatt den Teig langzuziehen, faltete sie ihn mehrmals

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Unser alter Turmix-Handmixer konnte eines Tages nur noch im Rückwärtsgang betrieben werden. Der Schalter liess sich einfach nicht mehr nach rechts zu den fünf Stufen im Vorwärtsgang bewegen. Mein Mann wollte ihn entsorgen, weil es sich ja sicher nicht mehr

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Unsere Familie ist gross, drei Töchter, ich und mein Mann. Mittlerweile sind alle im Alter, wo sie ihr eigenes Leben haben, einen eigenen Fahrplan und unterschiedliche Bedürfnisse. Irgendwann wurde es schwierig, alles unter einen Hut zu bringen. Zusammen Mittagessen oder

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Am ersten Geburtstag meiner Tochter wurde im Züri-Zoo ein Elefantenbaby geboren. Meine Tochter ist nun ein grosser Fan von Elefanten. Eines ihrer ersten Wörter war das Wort «Bebefant». Das hat mich zum gleichnamigen Projekt inspiriert. Bebefanten sind Spielzeugelefanten mit Rädern.

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Ich bin ganz glücklich, dass es in der Nähe unserer Wohnung Bücherkisten gibt, zum Beispiel am Bahnhof Wipkingen und beim Letten. Bei den Bücherkisten kann man Bücher bringen und nehmen. Jedes Buch wird so mehrmals gelesen, das finde ich schön.

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Also, was ist für mich Lebensqualität? Gehen. Jeden Tag gehe ich dieselbe Strecke von mir daheim hinauf zum Dolder. Wenn man immer den gleichen Weg geht, schenkt man den Dingen viel mehr Aufmerksamkeit und man beginnt, Details zu sehen. Ich

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Ich gehe immer zum gleichen Coiffeur und beim Haareschneiden hat er mir diese Geschichte erzählt. Wie fast alle Geschäfte heute hatte er ein Bezahlterminal, mit dem man kontaktlos mit der Karte bezahlen konnte. Eines Tages kam von der zuständigen Firma

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